Taj Mahal Film


Eine tolle Story benötigt auch erstklassige Mitarbeiter.

An Eternal Love Story hat genau dies zu bieten.

Eine Geschichte die auf jeden Fall begeistern wird.

Taj Mahal: An Eternal Love Story zählt zu den Genre: Drama, Liebesfilm und Bollywood und spircht somit ein großes Publikum an.

Der USA Kinostart war am 18.11.2005, produziert wurde der Film in Indien.

Das Buch stammt von Akbar Khan als Writer und Fatima Meer als Screenplay.

Regie bei dem Film führte ebenfalls Abkar Khan, die Musik ist Naushad zuzuschreiben.

Hinter der Kamera saß R.M.

Rao, der auch schon von anderen Filmen bekannt ist.

Produzenten sind Akbar Khan als Producer und Shahala Sheikh als Executive Producer.

Neben Kabir Bedi standen noch Arbaaz Khan, Negar Khan, Sonya Jehan, Pooja Batra, Kim Sharma, Manisha Koirala und Zulfi Sayed vor der Kamere im Mittelpunkt.

Viele dieser Schauspieler wirkten auch schon in anderen Bollywood-Filmen mit.

Manche der Schauspieler kannten sich auch schon von anderen Filmen, die sie zusammen gedreht haben.

Dieses tolle Team schafft den Sprung in die Herzen der Zuschauer, Khan hätte keine besseren Leute engagieren können.

Interessant ist wohl auch zu wissen, dass dieser Film wieder auferstanden ist.

Nachdem Khan positve Resonanzen erhalten hatte, war er sich sicher, dass er diesen Film noch einmal drehen müsse und ihn sowohl auf dem indischen wie auch auf dem internationalen Markt bringen sollte.

Die indische Version des Filmes unterscheidet sich ein wenig von der internationen Version, denn dort werden keine Songs eingespielt.

Khan hat neben vielen anderen Hindi-Filmen wieder einmal ein Meisterwerk erschaffen, was sich auf jeden Fall lohnt, angesehen zu werden.

Ebenso spannend ist auch die Tatsache, dass dieser Film auch in Pakistan lief, der erste indische Film seit dem Jahre 1965.

Indien und Pakistan sind nicht gerade befreundete Ländern, daher ist umso unglaublicher, dass An Eternal Love Story den Weg nach Pakistan geschafft hat.

Selbstverständlich sind auch die Pakistaner genauso begeistert von dem Werk, wie auch andere internationale Zuschauer.

Es ist wohl nicht verwunderlich, dass Khan gerade darauf besonders stolz ist, was auch sein gutes Recht ist.